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Ich folge meinen Sehnsüchten

... sie sind mein Kompass. Ich lebe meine Talente – Leadership, Co-Creation, Organisation, Projektleitung, Kommunikation – ich war Historikerin (Uni Fribourg 1996-2001), Journalistin (Tages-Anzeiger 2002-2010) und Informationsspezialistin (Mediothek Kanti Baden 2011-2022) in verschiedenen Projektleitungs- und Teamführungspositionen. Aber erst seit ich von Female Leadership gehört habe, nehme ich wahr, was sonst noch alles in mir steckt. Sieh Dir dazu meinen beruflichen Lebenslauf und meine Story im Lifestyle Collection Magazine (S. 40) an. 

Ich (Jg. 1975) lebe mit meinem wunderbaren Partner und meinen beiden Teenager-Söhnen in der Schweiz. Ich bin ihnen unendlich dankbar, dass sie mit meinen Lebens-Abenteuern mitgehen. Auch den weisen Frauen vom Roten Zelt (2018-2019) und von Donna Divina International (2019-2022) danke ich von Herzen für alles, was sie mich gelehrt haben.

 

Und jetzt lasse ich los, was mich daran hindert, meine Power und dieses Leben ganz zu leben – wer weiss, ob’s eine nächste Chance gibt?

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Mein Lieblingsessen: Griessnockerlsuppe und Superfood-Salat

Mein Lieblingstier: Braunbär

Mein Superpower: Ich sehe Gegensätze als Teil der Einheit

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Nina Santner - Meine Geschichte

Ich war schon immer eine Leaderin, habe aber meine Talente in der Art gelebt, wie sie in einer patriarchalischen Gesellschaft geschätzt werden. Das war nicht falsch … nur unvollständig. Und es brauchte eine Reihe von Erlebnissen, bis ich den Mut aufbrachte, mich auf mich selber und auf mein weibliches Leadership einzulassen.

Heute erlaube ich mir immer mehr, mich selbst an die erste Stelle in meinem Leben zu setzen. Und zwar nicht aus Egoismus, sondern aus der tiefen Überzeugung, dass auch mein Umfeld davon profitiert. Ich übe mich stets darin, meiner Intuition zu vertrauen, meine Körpersignale zu lesen und meine Gefühle als Wegweiser zu nutzen.

 

Damals & Früher

Ich war erfolgreich, systemtreu, gesund und glücklich … und doch hat etwas gefehlt. Da war eine Bewunderung für weise Frauen und eine Trauer darüber, „dass ich halt nicht so bin“. Und dann kam der Moment – der Tanz einer Freundin – an dem ich begann, meine Selbstbilder über den Haufen zu werfen ...

Der stärkste Treiber für meinen Wandel waren schwere Krankheiten in meinem nahen Umfeld. Bei dem mich alles, woran ich geglaubt hatte – die Medizin, die Psychologie, die Wissenschaft – ratlos zurückliess. Ich habe meine magische Seite gesucht und meine Intuition wieder zugelassen, um die unerträglichen Lücken zu füllen. Und gefunden habe ich … mich in meiner Ganzheit.

Heute machen mich meine Erfolge demütig, meine Misserfolge sind meine Lehrmeister. Ich bin dankbar für meine Gesundheit und mein Glück – und nehme sie nicht mehr als selbstverständlich hin. Ich lebe weniger in der Zukunft oder in der Vergangenheit, sondern immer öfter im Moment. Ich koste ihn aus, anstatt ihn daran zu messen, wie er sein müsste.

Meine Vision

Ich möchte Menschen – nicht allein Frauen – in ihre Eigenverantwortung führen. Eigenverantwortung heisst für mich, dass ich all meine Themen in mir verarbeite und nicht anderen dafür die Schuld oder die Verantwortung zuschiebe. Frauenkreise und geschützte Räume sind dafür ein ideales Übungsfeld.

Eigentlich wünsche ich mir, dass dieser Lifestyle in alle meine Lebensbereiche ausstrahlt. Ich möchte unter Menschen leben, die ein freies Leben führen. Die es nicht nötig haben, sich oder andere zu bewerten. Ich möchte insbesondere Kindern ein freies Leben ermöglichen – frei von „wie sie zu sein haben“.

Und weil keine von uns je ausgelernt hat, bin ich soooo neugierig auf alles, was noch kommen wird.

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